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In dieser Woche hat Apple erneut eine bereits ausgenutzte iPhone-Lücke gepatcht. Seit Februar gab es mehr als ein Dutzend in den Systemen des Konzerns.


"illusionofchaos" hatte bereits vor Monaten problematische Schwachstellen in Apple-Systemen gemeldet. Erst nach einem Blogpost reagierte der Konzern.


Der Konzern habe nur einen der Bugs still gestopft und nicht weiter reagiert, so der Sicherheitsforscher. Die Lücken geben Apps wohl Zugriff auf Nutzerdaten.


iMessage-Schwachstellen erlaubten angeblich, Spyware auf iPhones von bahrainischen Aktivisten einzuschleusen. Ob die Lücken gestopft sind, bleibt unklar.


iOS 14.7.1, iPadOS 14.7.1 und macOS 11.5.1 behoben bereits eine kritische Lücke, nun kommt auch noch watchOS 7.6.1 hinzu.

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